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Die Grenat wollen ihr aussergewöhnliches Jahr 2019 mit dem Heimspiel gegen das Schlusslicht aus Thun positiv abschliessen.


Ein Kind – Ein Geschenk!

Zum sechsten Mal in Folge und zum ersten Mal in der Super League bietet der SFC seinen Fans die Möglichkeit an, das Weihnachtsfest der Bedürftigen in Genf zu erheitern. Der Verein sammelt bei seinem Publikum neue und unverpackte Geschenke ein und im Gegenzug teilt er kostenlose Tickets für das Spiel aus. Die gesammelten Geschenke werden Vereinen, Stiftungen und Heimen weiterverteilt, die bedürftige Familien in Genf unterstützen. Der gemeinnützige Verein Un Enfant-Un Cadeau (zu dt. Ein Kind-Ein Geschenk) übernimmt die Geschenkverteilung.      

Das Verwaltungspersonal sowie ehrenamtliche Mitarbeiter des Vereins erwarten Sie mit aufgestellten Tischen zwischen dem Shop und den Kassen. Wenn Sie ein neues und unverpacktes Geschenk mitbringen, bekommen Sie eine Eintrittskarte für die Tribüne Ihrer Wahl. Herr KDO (cadeau z. dt. Geschenk) wird auch anwesend sein und steht für Selfies zur Verfügung!

Das Spiel

Mit fünfzehn Punkten Vorsprung auf ihren Gegner haben die Grenat beinahe einen «Matchball zum Klassenerhalt». Mit einem Sieg würde der Vorsprung der Servettiens auf Thun achtzehn Punkte betragen. Es wäre für die Oberländer fast unmöglich, diesen Abstand aufzuholen. Ausserdem haben die Spieler von Alain Geiger den vierten Platz der Super League fest im Blick. Wenn der FCZ in Sankt-Gallen verlöre und der SFC gleichzeitig gegen Thun gewänne, würde der SFC den FCZ in der Tabelle überholen und den vierten Platz übernehmen. Gegen einen hartnäckigen Gegner, der um seinen Platz in der Königsklasse des Schweizer Fussballs kämpft, wollen die Genfer das Jahr positiv abschliessen.   

Der Gegner

Am Samstagabend kommt der FC Thun als Schlusslicht der Super League ins Stade de Genève. Nach siebzehn Spieltagen weisen die Oberländer neun Punkte auf und belegen den letzten Tabellenplatz.

Allerdings wäre es falsch, die Mannschaft von Marc Schneider als die schwächste der Liga zu betrachten. Mehrmals zeigte sich der FC Thun seinem Gegner ebenbürtig, musste dann aber doch vermeidbare Niederlagen hinnehmen. Das Hinspiel zwischen Genfern und Bernern ist ein Spiegelbild ihres jeweiligen Saisonverlaufs. Zwei frühe Gegentore gefolgt von schönen Spielzügen und interessanten Torchancen, die allerdings nicht genutzt wurden, bevor es zum Ende des Spiels wieder Gegentore gab. 17 Torschüsse zu 10, aber zum Schluss stand es 0-4. Das Gleiche geschah vor ein paar Wochen in Zürich: 63% Ballbesitz, 26 Torschüsse zu 4, aber eine 0-1-Niederlage. Deswegen müssen die Grenat auf der Hut sein, weil der Gegner mehr wert als sein aktueller Tabellenplatz ist.  

Die Schiedsrichter

Herr Alain Bieri leitet dieses Spiel. Seine Assistenten sind die Herren Alain Heiniger, Benjamin Zürcher und Luca Cibelli. Zum elften Mal in dieser Saison pfeift Herr Bieri in der Super League und zum dritten Mal leitet er ein Spiel des Servette FC (Sieg 1-2 in Luzern und Niederlage 1-0 in Lugano). Im VAR-Raum befinden sich Esther Staubli und David Schärli.